Musiker, Produzent, Freier Mitarbeiter des Weltgeschehens
 
 

Lieder, CDs

CD “Sterne****” (V.Ö. Ende Mai 2014)

Ein chronologisch strukturiertes Konzeptalbum. Liebe & Wut wie Bruder & Schwester. Rostige Sterne wie verpasste Möglichkeiten. Erzählt aus einem verengten Blickwinkel und mit einer einzigen Stimme, etwas unausgewogen, etwas unpoetisch, etwas unversöhnlich. Felsen für den Sturm und Staubkorn für den Wind.

(mehr …)

CD “TAGEBUCHt” (2012)

Andreas Albrecht – Tagebucht

„Tagebucht“ erzählt von amüsanten Irrwegen, vom Werkzeug der Maschine und spielt an der Grenze von Tag und Nacht. Das Programm und die CD entstand innerhalb einer Woche in einer Weddinger Fabriketage. Texte und Musik wurden gleichzeitig entwickelt und direkt aufgenommen.

Das CD Cover der limitierten Erstauflage ist aus Holz, handgefertigt und individuell bemalt.

Andreas Albrecht singt, erzählt und spielt wahlweise Schlagzeug oder Klavier.
Begleitet wird er von Marco Ponce Kärgel (Cosmopolitan Dogtrot) an der Gitarre und Matthias Haenisch an einem durch Effekte und Loopmaschinen verfremdeten Saxofon.

Erscheinungstermin: 23.11. 2012, Vertrieb: Brokensilence

(mehr …)

CD “schönes ich” (2007)

„schönes ich“ ist die erste Solo-CD von Andreas Albrecht.

(mehr …)

Als Sänger & Songschreiber bei
Puls,
davor Baal,
noch davor Die Brillanten (1990 – 2002)

2002 CD-Release: „wunderbar“
2000 Tape-Release: „Puls privat“
1999 CD-Release: „Schlafen“
1997 Puls. 4-Track-CD-Release: „Puls“
1994-1996 Baal. Verschiedene Demos
1988-1993 Die Brillanten. Demos, Demos, Demoooooos

Lieder und Kompositionen

 

Erste Gehversuche als Liedschreiber und „Komponist“: Irgendwo um 1982.

Erste Bands: Stosh (1980-1984), Band-Aidz, später Soulblanche (1984-1987) und Die Tanzenden Herzen (1987-1992)

Ab 1988 als Songschreiber und Sänger von Die Brillanten, dann Baal, dann Puls, dann solo.

Ab 1995 Werbemusiken für adidas, Lufthansa, Telekom, Siemens, usw. und Kompositionen für Filme und Theaterstücke u.a.: Ohne Hose von Nils Willbrandt (Hauptrolle Marianne Sägebrecht), Anja Bine und der Totengräber von Andreas Katzenberger (Pro 7 Preis Münchner Filmfest), JesusXBuddha von Alexander Korp, Leben und Lügen im Prenzlberg von Martin Scorsese (bis jetzt unveröffentlicht).

Ab 1999 Zusammenarbeit als Texter, Musiker und Komponist mit Manfred Maurenbrecher. (Für immer Weihnachten“ auf Weisse Glut , „Ende der Nacht“ auf Ende der Nacht, „Erst brennen dann löschen“ auf Glück, „Ich wünsch dir Glück“ auf schönes ich…..)

1999 CD „schlafen“ mit Puls

2002 CD „wunderbar“ mit Puls

2007 Solo Programm „schönes ich“

2009 als Mitautor auf „Terror“ von Ilja Schierbaum und auf „Die Abgründe des Nils“ von Nils Heinrich.

2010 Echtzeitmusik mit ferio bacu

2012 Solo „TAGEBUCHt“

2014 CD „Sterne****“

 
© 2017 | Impressum